Aktuelles

Fachvortrag am 20.11.2017: Mehrfachmedikation im Alter

                                                          

Am kommenden Montag referiert der Chefarzt der Geriatrie in Steinheim, Dr. Norbert Pfundtner, zum Thema Mehrfachmedikation im Alter. Der Vortrag „Polypharmazie“ beleuchtet die Problematik, die eine moderne Arzneimitteltherapie, insbesondere im Alter, mit sich bringen kann. Die Studienlage und medizinische Leitlinien zu unterschiedlichen Erkrankungen zeigen, dass alte Menschen oft nicht nach wissenschaftlichem Standard behandelt werden können, da die Daten fehlen.

Die körperlichen Veränderungen führen im Alter zu sehr unterschiedlichen Wirkungen und Nebenwirkungen, die dringend beachtet werden müssen. So entstehen hier ganz spezielle unerwünschte Arzneimittelwirkungen, die man oft nur bei älteren Menschen findet. Typische altersmedizinische Krankheitsbilder verändern oft die Funktionalität und verhindern so eine sichere Arzneimitteleinnahme.Ein weiterer wichtiger Aspekt der Wahl der Medikation im Alter ist die Beachtung von Begleiterkrankungen und des gesundheitlichen Gesamtzustandes.

Der Fachvortrag findet am Montag, den 20.11.2017 in den Räumlichkeiten der St. Elisabeth Stiftung statt . Die Patienteninformationsveranstaltung  beginnt um 18 Uhr im Haus am Kurpark in der Parkstr. 63 in 32805 Horn-Bad Meinberg. Dr. Pfundtner wird im Anschluss an seinen Vortrag individuelle Fragen der Zuhörer beantworten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Wege in die Unterstützung

 

Die Tagespflege im Haus am Dolzer Teich: Gemeinsam mehr erreichen

Manchmal passiert es schleichend und in kleinen Schritten und über viele Jahre verteilt. Und manchmal ist es ein Sturz oder eine Krankheit, die das Leben verändert. Im Alter werden oft Augen und Ohren schlechter, die Glieder steifer und die Muskulatur lässt nach. Der eine oder andere leidet unter Vergesslichkeit bis hin zu einer demenziellen Veränderung. Bis zu einem gewissen Punkt kommen die Betroffenen damit alleine zurecht. Es bilden sich so genannte Versorgungskonstrukte. Das eine oder andere Mal schaut der Nachbar nach dem Rechten, die Enkeltochter bringt Einkäufe nach Haus und der Friseur kommt ab sofort nach Hause. Die nötige Hilfe kommt zunächst meist von Angehörigen. Auch, wenn die Grenze von der Hilfs- zur Pflegebedürftigkeit überschritten ist. Irgendwann brauchen sie aber Unterstützung. Und oft kommen pflegende Angehörige viel zu spät auf den Gedanken, Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen, weiß Andrea Staschke, die im Haus am Dolzer Teich die Tagespflege leitet. Gemeinsam mit Annalena Schröder-Sohn, der Fachreferentin für Altenhilfe der St. Elisabeth Stiftung, kennt sie Dutzende von diesen Geschichten. Und beide wissen, wie man Wege in die Unterstützung findet…

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Detmolder Kurier, Nr. 180, 27.10.2017, Seite 9

Vortrag am 16.10.2017: Wenn alte Knochen brechen

                                                                     

Alters-Chirurgie der Klinik für Akutgeriatrie/ internistische Altersmedizin stellt sich vor

Die Alterschirurgie ist spezialisiert auf die Bedürfnisse älterer Patienten. Zum Beispiel auf die Erkrankung einer 82jährigen, die Zuhause gestürzt ist. Ihren gebrochenen Oberschenkel haben die Ärzte mit einem Nagel stabilisiert. Das Besondere an der Behandlung: Täglich werden die Patienten hier sowohl von einem Chirurgen also auch von einem Internisten untersucht. Und das ist auch notwendig, weiß der Leiter der Abteilung, Chirurg Dr. Claus-Oliver Bolling: „Unsere Patienten sind meist sehr gebrechlich und haben  mehrere Vorerkrankungen, die wir alle berücksichtigen müssen.“

Am Montag, den 16.10.2017 referiert Dr. Claus-Oliver Bolling in den Räumlichkeiten der St. Elisabeth Stiftung zum Thema „Wenn alte Knochen brechen“. Die Patienteninformationsveranstaltung  beginnt um 18 Uhr im Haus am Kurpark in der Parkstr. 63 in 32805 Horn-Bad Meinberg. Dr. Bolling wird im Anschluss an seinen Vortrag individuelle Fragen der Zuhörer beantworten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen!

Die Stiftung macht sich auf den Weg…

 

Nachdenken über die eigene Aufgabe, das Selbstverständnis, die Erarbeitung von Zielen imd Werten, das sind Aufgaben, die ein Unternehmen von innen heraus stärken und das Profil nach außen schärfen. Festgehalten werden diese handlungsleitenden Prinzipien in einem Leitbild. Die St. Elisabeth Stiftung hat sich auf den Weg gemacht, sich für die Zukunft fit zu machen. Unterstützt wurde die Stiftung in der Er- und Bearbeitung des Leitbildes, das den Leitsatz „Miteinander Füreinander“ konkretisiert durch Axel Hillbrink vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung und Kommunikation in Paderborn. Der Leitsatz „Miteinander Füreinander“ prägt seit Jahren das Leben und Arbeiten in der Detmolder Stiftung mit ihren vielfältigen Arbeitsbereichen in der Kinder-, Jugend-, Familien- und Altenhilfe. Allen voran der Gedanke : Wie soll die Stiftung im Jahr 2022 aussehen?

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Olympische Sommerspiele im Haus St. Elisabeth

Die Spiele sind offiziell eröffnet hieß es am Samstag, den 29. Juli im Haus St. Elisabeth, denn es wurde wieder in großer Runde gefeiert: das alljährliche Sommerfest stand an. Die Feier für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Familie, Freunde und Bekannte stand in diesem Jahr unter dem Motto „Olympia“ und so war das gesamte Haus detailreich dekoriert und geschmückt worden. Nach einem gemeinsamen Einstimmen und Stärken auf den jeweiligen Hausgemeinschaften bewegten sich alle Olympioniken gemeinsam in die Olympische Arena, die normalerweise von den Tagespflegegästen genutzt wird.

Nach einer offiziellen Begrüßung aller Anwesenden und der Übergabe der olympischen Fackel übernahm Theo Wedding die musikalische Gestaltung des Nachmittags und sorgte samt Gitarre und kleinen Anekdoten für fröhliche und ausgelassene Stimmung unter allen Anwesenden. Anschließend sorgten die verschiedenen Stationen für viel Spaß: Torwandschießen, Zielwerfen, Gewichtheben, Rätselraten zu sportlichen Größen, den Kontinenten oder der Rollatorführerschein. Der ein oder andere mag im hinteren Zimmer auch tierische Sportler angetroffen haben. Das Team des Hauses hatte sich so einiges einfallen lassen. Für den kleinen Hunger oder Durst zwischendurch sorgten die Schmankerlstation und die Saftbar mit vitaminreichen Snacks und Getränken.

Der Abend klang gemütlich bei einem leckeren Abendessen aus, bei dem noch gemeinsam das olympische Quiz gelöst wurde, in dem man viele interessante Hintergründe erfahren konnte. Das bunte Programm fand insgesamt großen Anklang und wird wohl noch lange in bester Erinnerung bleiben. Vielen Dank an Alle für diesen gemeinsamen Tag und dem Team des Hauses für die tolle Arbeit!

Sommerfest 2017 – School’ s Out Party

 

Am Freitag den 14. Juli 2017 feierten die Kinder und Jugendlichen der Stiftung mit ihren Betreuern und Betreuerinnen den Beginn der Sommerferien. Traditionell fand das Fest auf dem schönen, weitläufigen Gelände der Kinderwohngruppe am Bent in Hiddesen statt.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen gab es ein attraktives Spielangebot, das von den einzelnen Gruppen vorbereitet wurde. Die Kinder und Jugendlichen vergnügten sich  beim Fußball, Wikinger-Spiel, Kisten stapeln  und vieles mehr. Für alle ein schöner  Start in die Sommerferien.

Allen, die diesen Nachmittag tatkräftig vorbereitet und gestaltet haben, ein herzliches Dankeschön!

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