Willkommen bei der St. Elisabeth Stiftung

Miteinander – füreinander; unter diesem Leitmotiv sind wir
für Menschen da, die unsere Hilfe benötigen.

Die St. Elisabeth Stiftung ist eine selbständige kirchliche Stiftung mit Sitz in Detmold. Wir sind eng mit der katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz in Detmold verbunden und seit 1898 in der Kinder-, Familien-, Alten- und Krankenhilfe aktiv.

Aktuelle Nachrichten

Gutes tun und Orientierung finden

Anne Günther aus Reelkirchen macht einen Bundesfreiwilligendienst im Haus St. Elisabeth in Bad Meinberg

Der Bundesfreiwilligendienst ist gerade für Menschen zwischen Schule und Berufsleben eine sinnvolle Zeit der Findung. Für Anne Günther (19) aus Reelkirchen bei Blomberg diente es der Berufsorientierung. Außerdem lernt sie im Umgang mit Menschen viel dazu. Es ist ein Jahr, das ihr viele Chancen und Freiheiten bietet.

Anne Günther ist eine aufgeweckte junge Frau, die gerne mit Menschen umgeht. Zuhause in Reelkirchen trainiert sie als Übungsleiterin des TV Reelkirchen eine Kindergruppe im Videoclip-Dancing. Nach dem Abitur am Hermann-Vöchting-Gymnasium in Blomberg im Jahre 2017 wollte sie gerne etwas Neues ausprobieren und nicht gleich an einer Uni die Schulbank drücken. „Ich wollte ein Jahr lang etwas Gutes tun!“, sagt sie im Pressegespräch. Dafür ist der Bundesfreiwilligendienst genau die richtige Wahl, befand sie. Nach einigen Vorstellungsgesprächen entschied sie sich für die St. Elisabeth Stiftung. Am 15. August 2017 zog sie sich dann das grüne Polohemd an und wurde Teil des „grünen“ Teams – es war ihr erster Tag in der St. Elisabeth Stiftung in Bad Meinberg…

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Detmolder Kurier Nr. 187, 25. April 2018, Seite 11

Westfälische Pflegefamilien: Ein bunter Nachmittag ganz im Zeichen der Entspannung

Die Beraterinnen der Westfälischen Pflegefamilien der St. Elisabeth Stiftung  luden die Pflegeeltern zu einem entspannten und gesunden Nachmittag ein. Manchmal tut es einfach gut, dem Alltag zu entfliehen und – wie an diesem Samstag – in die Welt der Entspannung in zweifacher Weise einzutauchen.

Durch Leistungsdruck und Anforderungen im Alltag sind wir oft gezwungen, immer mehr zu geben, schneller und selbstloser zu werden. Das persönliche Wohlergehen, die eigenen Bedürfnisse und die Signale unseres Körpers werden dabei  häufig übersehen. Doch es gäbe ausreichende Möglichkeiten um abzuschalten, auszuruhen und dem eigenen Ich mit mehr Achtsamkeit zu begegnen, wenn wir diese kennen und nützen würden.

Der Einsatz von Entspannungsmethoden ist uns manchmal vielleicht noch nicht so geläufig. Also beschlossen wir, den Pflegeeltern die Möglichkeit zu geben, einen Nachmittag lang, diese Methoden kennen zu lernen. Frau Heidel brachte allen TeilnehmerInnen die Welt des Lachyogas nah, auf ganz ungezwungene und motivierende Art und Weise. Die Lust auf das spielerische Tun, Rhythmus, Atmung und Bewegung wurde unter den Teilnehmer*innen bald ansteckend und ….alle lachten, auch ohne es zu wollen,…denn Lachen ist gesund. Später begleitete uns Trainer Reinmöller aus Bad Salzuflen durch verschiedene Tai-Chi-Übungen. Die positive Stimmung hielt an und wir tauchten ein in eine Welt der bewussten Langsamkeit.

Die Idee für diesen Nachmittag zielte darauf hin ab, den WPF-Eltern eine Einführung in Entspannungsmethoden zu geben, quasi als ‚Gegenmittel‘ zum anstrengenden Alltag und den vielen „Energieräubern“, die das turbulente Familienleben tagtäglich mit sich bringt! Die Hoffnung ist, eine erweiterte innere Haltung zu fördern, die es jedem ermöglicht, etwas mehr für sich selbst zu tun!

Es war ein runder, sonniger, entspannter und angenehmer Nachmittag!

Talk: Da ist etwas passiert in meinem Gehirn! Ich lebe – mit MS!

Talkrunde: Da ist etwas passiert in meinem Gehirn. Ich lebe – mit MS!

Wann?    Mittwoch, den 25.04.2018 um 18.30 Uhr

Wo?        Lipp. Landes-Brandversicherungsanstalt, Simon-August-Str. 2, 32756 Detmold

Unsere Gäste der Talkrunde sind:

Dr. Eva Koch, Leiterin Multiple Sklerose Projekte der gemeinn. Hertie-Stiftung, Frankfurt

Sabine Marina, Regisseurin, Filmstudio Hamburg, Dokumentarfilm „Kleine graue Wolke“

Dr. Sabine Schipper, Geschäftsführerin DMSG, Landesverband NRW, Düsseldorf

Dr. Christoph Schattenfroh, Neurologe/Psychiater, Ltd. Oberarzt KLL, MS-Ambulanz

Dr. Günther Golla, Ltd. Oberarzt-FA, Kinder-Jugendmedizin, Neuopädiater

Moderation: Thorsten Wagner, Chefredakteur Antenne Unna

Eine gemeinsame Veranstaltung der: Jüngere Wohnpflege e.V., Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt und der St. Elisabeth Stiftung

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