Willkommen bei der St. Elisabeth Stiftung

Miteinander – füreinander; unter diesem Leitmotiv sind wir
für Menschen da, die unsere Hilfe benötigen.

Die St. Elisabeth Stiftung ist eine selbständige kirchliche Stiftung mit Sitz in Detmold. Wir sind eng mit der katholischen Kirchengemeinde Heilig Kreuz in Detmold verbunden und seit 1898 in der Kinder-, Familien-, Alten- und Krankenhilfe aktiv.

Aktuelle Nachrichten

Im Dienste des guten Geschmacks

Morgens um 06.30 Uhrt beginnt der Arbeitstag für Thomas Schnider und seine Kolleginnen und Kollegen von der Großküche am Dolzer Teich. Sie sind im Dienst des guten Geschmacks unterwegs und wirken maßgeblich daran mit, dass sich Bewohner in den Einrichtungen der Stiftung wohl fühlen. Der Koch schiebt die Teiglinge für die Brötchen in den Ofen und bereitet die Zutaten für das Frühstück für das Haus vor. Danach geht es an die Vorbereitung des Mittagessens. Allein 20 Kilogramm Kartoffeln werden hier am Tag verarbeitet, zirka 220 Mittagessen verlassen an sieben Tagen die Woche die Küche für die Bewohner und Tagesgäste der Einrichtungen der Altenhilfe der Stiftung (Haus am Dolzer Teich, Haus St. Elisabeth und Haus am Kurpark).

Da ist für jeden Gast etwas dabei, es gibt täglich zwei Gerichte zur Auswahl, mit Vorspeise und Nachtisch. Heute gibt es Falscher Hase im Speckmantel mit Kohlrabi und Kartoffeln oder Senfeier mit Kartoffeln und Salat… „Gutes Essen hat in der Stiftung einen großen Stellenwert und wird von den Gästen und Bewohnern sehr geschätzt“, weiß Regina Döhre…

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Quelle: Detmolder Kurier Nr. 193, 12. September 2018, Seite 9

Ein Sommerfest im Stil der 50er Jahre…

Ende August war es wieder soweit: im Haus St. Elisabeth wurde das Sommerfest gefeiert, dieses Mal im Stil der 50er Jahre. Als wäre es gestern gewesen. Bewohner mit Familie, Freunden, Bekannten sowie Mitarbeiter und Ehrenamtliche trafen sich und ließen diesen Tag zu einem Erlebnis werden.

Schon die Tage zuvor konnten viele kleine Änderungen in den Fluren beobachtet werden und die originalgetreuen Dekorationen auf den Etagen ließen die Vorfreude auf das Fest steigen. Endlich am Samstag, den 25.08.2018 war es dann soweit. Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit frischem Kuchen vom Bäcker von nebenan. Anschließend eröffnete Herr Bockelkamp (Einrichtungsleitung) mit einer Rede das Programm in den Räumen der Tagespflege. In hübschen Petticoats und Polkadots gab es einen ersten Tanz mit den Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes. Udo und Holger von „Musik hilft leben“ sorgten für Live-Musik. Die Liederwahl war ein Potpouri der gesamten 50er Jahre und Wunschlieder der Bewohner. So langsam füllte sich die Tanzfläche, auf der mit viel Freude das Tanzbein geschwungen wurde.

Gestärkt durch Getränke und kleine Süßigkeiten startete im fließenden Übergang der dritte Teil der Feierlichkeiten. Im Raum der Geschichte, gab es einen liebevoll ausgearbeiteten Zeitstrahl, der mit Text und Bild die wichtigsten Ereignisse der Wirtschaftswunderjahre zeigte und in  Erinnerung brachte. Leser und Interessenten konnten ihr Wissen anschließend an einer Rätselwand prüfen. Über das ganze Haus verteilt waren verschiedenste Angebote: es gab Witzecken, Anekdoten und Gedichte der damaligen Zeit, sportliche Aktivitäten, Kinderspiele der 50er Jahre, es gab Erinnerungen durch Bilder berühmter Persönlichkeiten aus den verschiedensten Genres, viele kleine Accessoires, bildreich dargestellte Auszählreime, eine mobile Fotostation, bei der sich verkleidet werden konnte, Riesenseifenblasen und im Sommerkino liefen Filme von Heinz Erhardt.

Herrlicher Duft lockte alle Festteilnehmer dann zum Abend hin wieder in ihre Hausgemeinschaften zurück, in denen Buffetteller und Toast Hawaii vorbereitet waren.So ging ein wunderbares Fest bei netten Gesprächen zu Ende! Vielen Dank für den tollen Tag!

Ein neues Zuhause für die Drachenreiter

Nach langem Suchen und einer kurzen Umbauphase konnten die kleinen und großen Drachenreiter (eine unserer stationären Wohngruppen) am 25. August 2018 in ihr neues großzügiges Zuhause in Veldrom einziehen. Im Laufe des Monats August wurde die Aufregung immer spürbarer, denn für den großen Tag mussten einige Vorbereitungen getroffen werden: jedes Kind/ jeder Erwachsene musste entscheiden, was mitgenommen werden soll und was nicht, viele Kisten wurden gepackt und beschriftet. Als die Handwerker noch aktiv waren konnten sich die Kinder ihr neues Zuhause schon mal von außen ansehen und machten sich Gedanken, wer wohl später in welchem Zimmer wohnen würde… Am 24. August war es dann soweit, die letzte Nacht im Gärtnerhaus im Hiddesen stand an, am Morgen wurden die letzten Habseligkeiten eingepackt und es ging mit dem Bulli auf ins neue Zuhause…

Angekommen in Veldrom legten alle Kinder eine hektische Betriebsamkeit an den Tag, schwärmten im Haus aus, bezogen ihre Zimmer, räumten zusammen mit den Pädagogen alles Wichtige ein und erkundeten Haus und Garten.

Nach so viel Aufregung fiel das Einschlafen am ersten Abend in der neuen Umgebung schwer, doch schlussendlich siegte die Müdigkeit und mit einem seligen Lächeln lagen alle zufrieden in ihren Betten. Herzlich Willkommen im neuen Zuhause!