Ein gemeinsames Maifest in Bad Meinberg

Am 09. Mai 2019 lud das Haus St. Elisabeth zum Maifest im Haus am Kurpark ein. Zum ersten Mal feierten die Bewohner beider Häuser miteinander. Dank der Unterstützung der Familien, Freunde, Mitarbeiter und Ehrenamtlichen konnte der Ausflug durch den Garten der Sinne ins Haus am Kurpark gut gelingen. In der großen Eingangshalle wurden alle Gäste zu ihren Sitzplätzen an den farbigen und bunt dekorierten Tischen begleitet.

In dem schönen Ambiente schmeckten Torten, Kuchen und Kaffee besonders gut. Es war eine Atmosphäre wie früher im Café. Die Gespräche wurden zusätzlich angeregt durch kleine leere Karten mit bunten Bändern, welche auf den Tischen lagen. Es wurde gebeten dort Wünsche aufzuschreiben, um diese später an unsere Wunschbäume zu hängen.

Gut gelaunt wechselte die Festgemeinde danach in den großen Saal ging, in dem Pipo Schapoklack mit seinem Team schon locker aufspielte. Das Fest wurde mit einer kurzen Ansprache unter dem Motto „Tanz im Mai“ eröffnet . Nun begann ein buntes Rahmenprogramm mit einer Mischung aus Musik und Zaubereien und der Krönung der Maikönigin des Hauses St. Elisabeth 2019.

Es wurde gesungen, geschunkelt, getanzt und geklatscht, aber auch geklönt, oder an den vorbereiteten Spielen gespielt, die an den den Rummel von früher erinnerten.

Nach diesem schönen Nachmittag wurde das Grillbuffet eröffnet. Frische Salate, Baguettes und Würstchen schmeckten besonders gut. Rundum war es ein gelungener Festtag und wir  danken allen Teilnehmern für die schöne gemeinsame Zeit. Ein besonderer Dank geht an unsere ehrenamtlichen Damen von der Caritas, die sich über den ganzen Nachmittag Zeit genommen und für uns alle da waren.

Der tiefe Blick auf das Ganze

Westfälische Pflegefamilien (WPF): St. Elisabeth Stiftung sucht Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche

Die Brahmsstr. 12 in Detmold ist ein besonderer Ort für besondere Familien. Hier arbeitet das Westfälische Pflegefamilien-Team der St. Elisabeth Stiftung. Ein Wirken mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ihren Weg ins Leben zu finden. Das siebenköpfige multiprofessionelle Team aus einer Psychologin und mehreren Sozialpädagog*innen mit Weiterbildung in Systemischer Beratung und Traumapädagogik / -therapie begleitet und hilft Pflegeletern bei der wertvollen Betreuungsaufgabe und vermittelt zwischen Eltern, Pflegeeltern, Kindern und Behörden. Zurzeit sind es 44 Kinder in 38 Familien, die betreut werden. Vom sechsmonatigen Säugling bis zum fast volljjährigen Jugendlichen…

Wer kann sich als Pflegefamilie bewerben? „Ideal sind Familien, in denen schon eigene Kinder leben“, sagt Monika Weyher, „aber auch Patchwork-Familien, Partnerschaften oder Alleinerziehend können geeignet sein.“ Meist sind Freunde oder Bekannte bestehender Familien, die per „Mund-zu-Mund-Propaganda“ von der Idee begeistert werden. Nicht selten ist es aber auch manchmal der berühmte Zufall, der eine Familie zur Pflegefamilie macht…

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Quelle: Detmolder Kurier Nr. 202, 08. Mai 2019, S.11; Foto: Hütte

Frohe Ostern!

Wir wünschen Ihnen ein sonniges und friedliches Osterfest 2019!

Lebensqualität ist keine Frage des Alters

Die Gäste der Tagespflege schätzen die familiäre Gemeinschaft im Haus St. Elisabeth

Hein Bresser ist ein Gentleman der alten Schule. Der Meinberger ist in seinem Leben schon viel herumgekommen. Er arbeitete für eine international tätige Baufirma, dann als EU-Mitarbeiter für die Harmonisierung im Binnenmarkt – kurz, er hat die Welt gesehen. Als dann vor einem Jahr seine Frau starb, wurde es stiller um ihn. Er zog sich mehr zurück und verbrachte die meiste Zeit allein. Dann erzählte ihm jemand von der Tagespflege und er machte, zunächst skeptisch, einen Probetag. Dass er jetzt drei Mal in der Woche in der Tagespflege im Bad Meinberger Haus St. Elisabeth in netter Gesellschaft seine Zeit verbringt,, ist für den 92-jährigen nach eigenen Aussagen ein Glücksfall. „Hier wird meine Seele gepflegt“, sagt er beim Gespräch mit dem Stadt-Anzeiger. Er findet es toll, wie vital ältere Menschen hier sind. Und irgendwann, so sein Plan, will er „der Elisabeth“ persönlich danken…

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Quelle: Stadt-Anzeiger Nr 646, 31.01.2019, Seite; Fotos: Hütte

Neujahrsempfang am 25.01.2019

  

 

Am Freitag, den 25. Januar 2019 richtete die St. Elisabeth Stiftung den dritten Neujahrsempfang für all ihre Mitarbeiter, Ehrenamtlichen und Mitstreiter aus. Treffpunkt dafür war zum zweiten Mal der Gasthof zum Donoperteich in Detmold.

Grußworte kamen zunächst vom Vorsitzenden des Kuratoriums, Pfarrer Dr. Dr. Jakobs. Er dankte in einer kurzen und persönlichen Ansprache allen für ihr Kommen und dachte auch an all diejenigen, zu diesem Zeitpunkt für die uns anvertrauten Menschen im Einsatz waren und somit nicht kommen konnten. Dann übernahm  Reinhard zum Hebel, Vorstand der St. Elisabeth Stiftung, das Wort und ließ die letzten 2 Jahre in Kurzform Revue passieren. Es wurde deutlich, es hat sich doch so einiges bewegt in den letzten zwei Jahren. An letzter Stelle stand der umfassende Dank für die geleistete Arbeit und den tollen Einsatz. Auch die Mitarbeitervertretung richtete noch Worte an all die Anwesenden und  dankte für das Vertrauen in die Arbeit der MAV.

Anschließend wurde das reichhaltige Buffet für die etwa 270 anwesenden Mitarbeiter eröffnet. Der Abend, der ganz im Rahmen des Mottos: Miteinander – Füreinander stand, war ein gemütliches Beisammensein aller verschiedenen Arbeitsguppen der Stiftung. In einem hauseigenen Quiz wurden dann nach dem Essen nochmal gemeinsam gerätselt. Viele Fragen rund um die Stiftung warteten auf die Mitarbeiter, es wurde viel geschmunzelt und gelacht.

Der Neujahrsempfang fand bei der ein oder anderen Tanzeinlage einen schönen Ausklang.

Ein Wohnmodell mit Perspektive(n)

St. Elisabeth Stiftung baut das Haus St. Bonifatius um

Wenn alles wie geplant läuft, ist das frühere Haus St. Bonifatius am Detmolder Wallgraben ab September diesen Jahres ein buntes Wohnquartier für Studenten sowie alte und junge Menschen mit und ohne Handicap. Die St. Elisabeth Stiftung baut derzeit das prägende Gebäude um. Ein Partner bei der zukünftigen Nutzung ist die Lebenshilfe Detmold. Geschäftsführer Reinhard zum Hebel erläutert zusammen mit Stephanie Kleine von der Lebenshilfe die künftige Nutzung.

Auf die Handwerker wartete eine große Aufgabe. Seit April 2018 wurde das Gebäude entkernt und ein neues Fundament angelegt, denn das „Boni“ stand auf einer nicht stabilen Sole. Gleich links vom großen Haupteingang gibt es einen großen Raum als Begegnungszentrum und Treffpunkt für die zukünftigen Bewohner des Hauses…

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Quelle: Detmolder Kurier, Nr. 199, 23.01.2019, S. 9, Foto: Hütte

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