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Talk: Da ist etwas passiert in meinem Gehirn! Ich lebe – mit MS!

Talkrunde: Da ist etwas passiert in meinem Gehirn. Ich lebe – mit MS!

Wann?    Mittwoch, den 25.04.2018 um 18.30 Uhr

Wo?        Lipp. Landes-Brandversicherungsanstalt, Simon-August-Str. 2, 32756 Detmold

Unsere Gäste der Talkrunde sind:

Dr. Eva Koch, Leiterin Multiple Sklerose Projekte der gemeinn. Hertie-Stiftung, Frankfurt

Sabine Marina, Regisseurin, Filmstudio Hamburg, Dokumentarfilm „Kleine graue Wolke“

Dr. Sabine Schipper, Geschäftsführerin DMSG, Landesverband NRW, Düsseldorf

Dr. Christoph Schattenfroh, Neurologe/Psychiater, Ltd. Oberarzt KLL, MS-Ambulanz

Dr. Günther Golla, Ltd. Oberarzt-FA, Kinder-Jugendmedizin, Neuopädiater

Moderation: Thorsten Wagner, Chefredakteur Antenne Unna

Eine gemeinsame Veranstaltung der: Jüngere Wohnpflege e.V., Lippische Landes-Brandversicherungsanstalt und der St. Elisabeth Stiftung

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Ich und meine Familie – Kreativtag für Pflegekinder zum Thema Familie

Es wurde viel geschmirgelt, geraspelt und gepinselt am Kreativtag der Pflegefamilien Mitte März in der Hiddenhausener Kulturwerkstatt. Die Familienberaterinnen der Diakonischen Stiftung Wittekindshof (Bad Oeynhausen), der St. Elisabeth Stiftung (Detmold) und der Ev. Jugendhilfe Schweicheln (Hiddenhausen) veranstalteten gemeinsam einen Tagesworkshop für Westfälische Pflegefamilien mit beeinträchtigten Pflegekindern. Gut 20 Kinder und Erwachsene kamen, um sich dem Thema „Ich und meine Familie“ künstlerisch zu widmen.

„Wir wollten uns als Träger zusammentun und einen besonderen Tag für unsere Pflegefamilien anbieten“, erzählt Maris Nolting, Pflegefamilienberaterin der Ev. Jugendhilfe. Zum Ziel setzte sich das Team, Pflegefamilien die Möglichkeit zu geben, im gemeinsamen Schaffungsprozess die eigene Familiensituation zu reflektieren. Aber auch, sich auf eine Weise näher zu kommen, die es der Alltag nicht möglich macht. Vier Stationen standen hierfür bereit. Mit allerlei Naturmaterialien, Farben und Werkzeugen konnten sich Kinder und Eltern eindecken und gemeinsam schöpferisch werden. Unterstützt wurden sie dabei vom Team der Kreativwerkstatt Hiddenhausen.

„Die Kinder hatten viel Spaß beim Basteln und Werken. Die Erwachsenen haben die Chance genutzt, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen Auszutauschen und so ein Beziehungsnetz zu knüpfen, was zwar nicht so bunt wie die Kunstwerke, aber hoffentlich im Alltag wertvoll für die Pflegefamilien ist“, berichtet Nadine Irmer vom Wittekindshofer Pflegefamilienteam.

Viele kleine und große Kunstwerke sind entstanden und zeigen, wie Pflegekinder ihre Familie sehen. Mal als Idylle, festgehalten in einem Wandbild aus Filz mit Haus, Sonnenschein und Tieren. Mal bunt und schrill, wie auf der Familien-Leinwand mit ihren leuchtend grellen Farben. Aber auch als ein komplexes Miteinander, wie das in Kleinarbeit entstandene Mobile aus Holzschiffen verdeutlicht. „Es ist das Sinnbild für Familie“, erklärt Doris Oles, Mitarbeiterin der Kreativwerkstatt Hiddenhausen. „Jedes Schiff hängt für sich allein. Doch wenn sich eines von ihnen bewegt, bewegen sich alle anderen mit – ganz wie in einer Familie. So sind alle voneinander abhängig und doch einzigartig und individuell.“

Alle Arbeiten des Kreativtages werden im Herbst bei einem Fachtag im Integrationsbetrieb Café Hudl in Herford ausgestellt. „Wir wollen mit der Ausstellung und dem Fachtag auf das Thema: „Heilungschancen für frühtraumatisierte Kinder in Pflegefamilien und Inklusion“ aufmerksam machen“, betont Gabriele Hanses von der St. Elisabeth Stiftung. „Aber auch den Pflegefamilien unseren Dank aussprechen und ihre Arbeit würdigen.“

Gesund im Mund auch im Alter

Kooperation sorgt für gute zahnärztliche Versorgung der hilfsbedürftigen Menschen

Mund und Zähne beeinflussen die Geundheit und das Wohlbefinden eines Menschen. gerade im Alter bestimmt die regelmäßige Zahn- und Mundpflege die Lebensqualität bedeutend mit. Wenn beim älteren Menschen dann noch körperliche oder geistige Einschränkungen hinzukommen und der Hilfebedarf größer wird, dann kommt die regelmäßige zahnärztliche Betreuung, Behandlung und Beratung von Mund-, Zahn- und Zahnersatz oft zu kurz. Das Problem: zu wenige Zahnärzte bieten Hausbesuche an und ein Transport stellt für betagte und hilfsbedürftige Menschen eine enorme Belastung dar. Zudem sind viele Arztpraxen nicht barrierefrei und gerade bei Menschen mit demenziellen Erkrankungen bedarf es einer besonderen Fürsorge. Eine gute und sichere zahnärztliche Versorgung stellt deshlab vor Herausforderungen.

Ein Problem, das beschäftigt und das die St. Elisabeth Stiftung durch eine Kooperation mit einer Detmolder Zahnärztin gelöst hat. Frau Dr. Ilse Weinfurtner ist Zahnärztin und Spezialistin für Alterszahnmedizin. Sie betreut die Einrichtungen der Altenhilfe der St. Elisabeth Stiftung…

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Detmolder Kurier Nr. 184, 07.02.2018, Seite 9

Helfen aus Überzeugung

Stiftung 2022: Neues Karriereportal macht Lust auf Pflegeberufe

Die St. Elisabeth Stiftung in Detmold ist anders als „normale“ Unternehmen. Sie rechnet ihren Erfolg nicht alleine in Euro und Cent, sondern in Umfang und Qualität der Hilfen für bedürftige Menschen. Denken und Handeln sind aus christlichen Grundüberzeugungen abgeleitet; Achtung und Wertschätzung für Hilfsbedürftige und Mitarbeiter sind so etwas wie der „Markenkern“ der caritativen Stiftung, die als starker Partner Sicherheit und Beständigkeit für circa 400 Mitarbeiter und viele hundert Hilfsbedürftige bietet.

Die Stiftung ist im Aufbruch. Vorstand Reinhard zum Hebel hält ein kleines Heftchen in der Hand, das den Titel „Unser Leitbild“ trägt. Es wurde von den Mitarbeitern selbst erarbeitet und nicht „von oben“ verordnet. Im Heftchen ist zusammengetragen, was die Mitarbeiter der Stiftung bewegt und was bis 2022  bewegt werden soll. Dieses Leitbild sorgt für Transparenz und hilft bei der Orientierung in vielen Fragen. Zum Beispiel für neue Mitarbeiter, die in der Stiftung dringend gesucht werden…

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Detmolder Kurier Nr. 182, 15. Dezember 2017, Seite 9

 

Fröhliche Weihnachten!

Wir sagen Danke

für das vergangene Jahr und das gemeinsame Miteinander und Füreinander.

Wir wünschen Ihnen,

Ihren Familien und Freunden eine besinnliche und frohe Weihnachtszeit.

Wir freuen uns

im nächsten Jahr wieder gemeinsam mit Ihnen für die St. Elisabeth Stiftung und die uns anvertrauten Menschen da sein zu dürfen.

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